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Herren
Am 31.01.2026 wurde die heimische Bahnanlage in Feuerbach einmal mehr zur Bühne für einen leidenschaftlichen Auftritt der SG Feuerbach/Nord. Im Regionalliga-Duell gegen den TV Unterlenningen II zeigte das Team von der ersten Kugel an, dass die Punkte in Feuerbach bleiben sollten. In einem intensiven und über weite Strecken nervenaufreibenden Spiel belohnte sich die SG Feuerbach/Nord am Ende mit einem verdienten Heimsieg. Bereits im Startpaar sorgten Alfred Stöhr und Jens Große für eine elektrisierende Stimmung. Stöhr spielte ruhig, konzentriert und extrem konstant – ein Auftritt, der Sicherheit ins Team brachte und mit 556 Holz sowie dem Mannschaftspunkt belohnt wurde. Noch einen drauf setzte Jens Große, der mit starken 560 Holz ein echtes Ausrufezeichen setzte. Vier Sätze, viermal durchgesetzt – eine Leistung, die den Gegner früh unter Druck setzte und das Feuerbach-Publikum begeisterte. Im Mittelpaar wurde es dann emotional. Daniel Mayr (491 Holz) kämpfte um jedes Holz, musste sich trotz großem Einsatz seinem Gegner geschlagen geben und ließ dabei keinen Zweifel an seiner Moral. Umso wichtiger war in dieser Phase Stefan Ebert, der mit großem Kampfgeist und Nervenstärke die entscheidenden Sätze für sich entschied und mit 532 Holz einen immens wichtigen Mannschaftspunkt sicherte. Genau solche Duelle zeigen, was Teamgeist bedeutet. Im Schlusspaar wurde endgültig deutlich, wie geschlossen diese Mannschaft auftritt. Werner Eichhoff zeigte mit 513 Holz eine souveräne und abgeklärte Leistung, gewann alle vier Sätze und ließ seinem Gegenspieler keine Chance – ein Auftritt wie aus einem Guss und genau zum richtigen Zeitpunkt. Marcel Jez (519 Holz) hatte keinen leichten Tag erwischt und musste drei Sätze abgeben. Dennoch kämpfte er bis zur letzten Kugel, bewies großen Einsatzwillen und sicherte sich im direkten Duell zumindest das höhere Gesamtholz – ein weiterer Beleg für den starken Teamgeist der SG Feuerbach/Nord. Mit 3171:3026 Holz, 6:2 Mannschaftspunkten und 15,5:8,5 Satzpunkten feierte die SG Feuerbach/Nord einen hart erarbeiteten Heimsieg. Es war ein Erfolg, der nicht nur auf Zahlen basiert, sondern auf Leidenschaft, Zusammenhalt und dem unbedingten Willen, gemeinsam zu gewinnen. Feuerbach bleibt ein schweres Pflaster für jeden Gegner – und genau so soll es bleiben. Frauen erfolglos beim KC Schrezheim Immer noch leicht geschwächt im Personalstamm wegen der witterungsbedingten Krankheitswelle traten unsere Frauen beim direkten Tabellennachbarn KC Schrezheim an. Obwohl allen bewusst war, dass es schwer werden wird, war der Kampfeswille ungetrübt. Als Startpaar traten Anja Messerschmid und Katja Mann „in den Ring“. Anja (498) machte ihre Sache überraschend gut. Leider fehlte zum Manns chaftspunkt ein einziges Holz, was überaus bitter war. Katja (460) an ihrer Seite kam mit den Bahnen so gar nicht zurecht; die Quintessenz war kein Mannschaftspunkt sowie -57 Holz als Bürde für das Mittelpaar Sara Mlinaric und Gabriele Rosenwirth. Sara (514) bewies zum wiederholten Mal ihre mentale Stärke, hatte ihre Kontrahentin voll im Griff und verbuchte verdient den ersten Mannschaftspunkt auf der Habenseite. Gabriele haderte ebenso wie vorher Katja mit den Bahnen und überließ der Gegnerin neben dem Mannschaftspunkt auch einige Holz zu viel. Das Schlusspaar konnte nunmehr gefühlt nur noch Schadensbegrenzung anstreben. Ingrid Müller (508) und Katja (Küki) Kretschmann (505) ließen dann aber den Puls auf der gegnerischen Seite kräftig ansteigen. Beiden gelang es, ihre Mannschaftspunkte für Feuerbach zu verbuchen; der Holzrückstand verringerte sich Wurf um Wurf. Leider war dieser am Ende allerdings zu groß. Mit 3013:2966 Holz ging damit das Spiel 5:3 nach Punkten an de n KC Schrezheim. |
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